Mittwoch 25.03.2015

Nachdem die Grippewelle uns endlich verlassen hat und wir das "OK" von unserem Enkel Elias bekommen haben, geht es heute in Richtung Süd-Frankreich in der Hoffnung auf ein bisschen Sonne und Wärme. 

Das erste Etappenziel heißt Trier, das wir auch ohne Navi gefunden haben, denn unser Navi hat heute beschlossen uns zu verlassen.

In Trier gibt es ja auch "Gott sei Dank" SATURN! Also die Wanderstiefel an und nach 4 km endlich die Leuchtreklame von SATURN in Sicht. Navi gekauft, zurück mit dem Bus, das Navi eingerichtet und jep, es funktioniert!!!!!!

 

 

Und das Schöne ist, die neu angebrachte Markisenbeleuchtung funktioniert auf Anhieb! Wir gehen beruhigt ins Bett ;-)

Donnerstag, 26.03.2015

Gegen Mittag verlassen wir Deutschland, tanken natürlich noch in Luxemburg (Diesel 1,05 Euro) und rollen gut gelaunt in Frankreich ein. Da wir pro Tag max. 400 km fahren möchten, haben wir unser neues Navi mit einem Stellplatz gefüttert, der Richtung Dijon liegt. Der kleine Ort nennt sich La Racineuse, nie gehört, aber wie sagt man immer: öfter mal was Neues!!

 

 

 

 

kleine Pause unterwegs

 

 

 

Was wir nicht wussten, der Stellplatz liegt in der "Pampa" auf einem Bauernhof. Der Weg dorthin war schon abenteuerlich, ich habe gebetet, dass uns keiner entgegen-kommt, denn ich wäre nicht rückwärts gefahren! Aber uns kam keiner entgegen, puhhh!

Das Empfangskomitee stand schon bereit!

 

Einwohner hat dieses Dorf ganze 165 !!

 


Wie man sieht, sind wir nicht alleine auf diesem Stellplatz! 

Ist gar nicht so schlecht hier! Es gibt sogar eine Dusche mit WC und einen kleinen Weiher, in dem man schwimmen kann! 

 

 

 

 

Sogar die Wäsche der Wohnmobilfahrer kann hier gewaschen werden!

Alles in allem ein außergewöhnlicher Stellplatz mit sehr freundlichen Gastgebern. 

 

Freitag, 27.03.2015

Ich muss sagen, wir haben so ruhig geschlafen, wie schon lange nicht mehr, bis morgens Punkt 4.50 Uhr der Hofhahn den Tag und seine Hennen begrüßte.

Wie heißt es doch so schön:  " Morgenstund hat Gold im Mund" oder "Der frühe Vogel fängt den Wurm"!

Nach dem Frühstück gehts es weiter Richtung Süden! Unterwegs die Frage: Warum nicht mal nach Avignon? Ein Campingplatz ist schnell bei "Pro Mobil" gefunden, unser neues Navi mit den Koordinaten gefüttert und wir geniessen die weitere Fahrt!

Alles gut soweit, bis..........

die Tante vom Navi sagte: bitte rechts in die Rue .......! Anfangs, die ersten 50 m waren problemlos, doch dann meinte die Tante vom Navi: bitte die nächste Straße rechts abbiegen in die Rue......! Und das sah dann so aus! Ein zurück gab es nicht, da Einbahnstraße! Fahrerwechsel! Spiegel eingeklappt! Ich durfte vorlaufen und die jeweilige Breite des Gässchens abschätzen! Um es abzukürzen, wir haben es mit Mühe und Augenmaß geschafft (die Franzosen haben schon gewettet, ob wir hier wieder rauskommen oder die Feuerwehr mit einem Abbruchhammer kommen muß)!  

Puhhh, erstmal durchatmen!! 

Zu allem Überfluß hat der Campingplatz erst ab dem 05.04.2015 geöffnet! Neues Ziel, neues Glück! 

Wir entschließen uns runter an das Mittelmeer zu fahren nach Montepellier

Nein!!!!! Nicht schon wieder!!!!

 

Diese Kurve haben wir zum Glück nicht erlebt, ist ein Foto aus dem Wohnmobilforum "Wohnmobilurlaub in Frankreich"  ;-)

 

Manfred kam plötzlich auf die Idee einen Versuch zu starten, unser altes Navi nochmals zu aktivieren und was passiert? Es FUNKTIONIERT auf wundersamer Weise wieder!!!!! In diesem Navi können wir nämlich eine Option wählen, die da heißt: LKW! Das bedeutet, es sucht nur solche Routen aus, auf denen auch ein LKW (oder Womo) ohne Probleme durchkommt. Glück muß der Mensch haben!

Gegen Nachmittag kommen wir in dem kleinen Örtchen Palavas-les-Flots an und bekommen einen schönen Stellplatz am Hafen des Örtchens! Hier bleiben wir 2 Nächte!

Sonntag, 29.03.2015

Die zwei Tage waren, bis auf den meist starken Wind, entspannend und schön! Und das Beste ist, unser altes Navi funktioniert wieder einwandfrei bis jetzt!

Heute geht es weiter nach Marseillan-Plage.

Es ist Markttag! Man kann wieder mit allen Sinnen geniessen, alles riechen, alles schmecken!! Wir haben uns für die nächsten Tage eingedeckt mit Käse, Wein, Kartoffeln (Eva, du weißt ja, Papa hat seinen Thermomix mit), Tomaten und neue Gläser für den Pastis.

Montag, 30.03.2015

Hier werden wir eine Woche bleiben. Wir hoffen auf schöne sonnige Tage, nette Freunde zu treffen, einen guten Wein zu trinken, natürlich in der legendären Pizzeria "Mimi" einen Platz zu ergattern für eine Pizza mit Plastikbesteck und den Wein aus Pappbechern.

 

Die Sonne

(20 Grad) ist da, aber leider auch der Wind! Eine windgeschützte Ecke, ein Glas

vin rouge und schon ist alles halb so schlimm!!

Einfach nur schön hier! Gegen Abend ist auch der Wind endlich wieder verschwunden! Man hört jetzt nur noch ein riesiges Froschkonzert!

 

Dienstag, 31.03.2015

Wir haben Besuch! Der Mistral hat sich eingefunden! Heute wird er uns stark um die Nase pfeifen, aber ab morgen, laut Wettervorhersage, wird er schwächer, und die nächsten Tage wird er sich wieder zurückziehen!

Wind von 123gif.de

Uns bleibt nichts anderes über als eine windstille Ecke zu suchen und das E-Book zu aktivieren!

 

Mittwoch, 01.04.2015

Urlaub das ist die Zeit,
in der man zum Ausspannen eingespannt wird.

Hans Söhnker

 

Freitag, 03.04.2015

 

 

So kann der Tag beginnen!!

Wir feiern unseren 41 Hochzeitstag!!

Da aber heute auch Karfreitag ist und natürlich kein Fleisch auf den Tisch kommt, haben uns Freunde zum Essen eingeladen. Es gibt ein schwäbisches Gericht mit dem Namen

"HERRGOTTBESCHEIßERLE"!

 

Im Internet folgenden Text dazu gefunden:

 

Sie werden traditionell in der Karwoche gegessen, der strengsten Fastenzeit. Und zu diesem Zweck wurden sie von scheinheiligen Mönchen im Kloster Maulbronn beispielsweise erfunden. Da man in dieser Zeit kein Fleisch essen darf, haben die Mönche, entgegen ihrer frommen Einsicht "Der liebe Gott sieht alles!" die Fleischfüllung im Teigmantel gnädig verhüllt, weshalb das Volk sie auch Herrgottbescheißerle nennt, weil man auf diese Weise den strengen Gott betrügt, täuscht, mit einem Wort: bescheißt. Und das an drei Tagen: erst in der Brühe, dann geschmälzt, dann im Ei gebacken.

Wir können es bestätigen, man sieht kein Fleisch und es schmeckt vorzüglich!! 

 

Nach dem guten Essen mit Freunden ist noch ein Strandgang angesagt.

 

 

 

Ach ja, heute kein Wind, Sonne pur und jede Menge Muscheln und Strandgut gefunden.

 

Ostern 2015

Wir wünschen allen Lesern unserer Hompage ein frohes Osterfest!

Ganz besonders freuen wir uns, dass unser Enkel Elias trotz unserer Abwesenheit sein erstes Osternest bei uns nach einer etwas längeren Suche gefunden hat!!


osterhasen-0244.gif von 123gif.de Download & Grußkartenversand

 

Ostermontag 2015

Seit vier Tagen geniessen wir den Komfort, morgens ein Baguette auf unserem Tisch vorzufinden! Gestern Abend haben wir uns von unseren Freunden verabschiedet, die leider heute sehr früh die Heimreise antreten müssen! Die Arbeit ruft!!!! Und was sehen wir heute früh auf unserem Tisch? Ein Baguett wartet auf uns! Wo ist die Marmelade? (Nur für Dago: KONFITÜRE) 

Danke liebe Niki und lieber Dago für euer "Abschiedsgeschenk"!! 

Mittwoch, 08.04.2015

Heute sind wir mit den E-Bikes unterwegs! Trotz blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein ist der Wind noch ziemlich kalt. Aber dagegen kann man sich ja anziehen.

Der Strand läd zum Spaziergang ein!

Morgen früh wollen wir weiter in die Carmargue, zu dem kleinen Ort Saintes-Marie-de-la-Mer, der berühmt ist als Wallfahrtsort der Sinti und Roma. Leider ist dieses riesige Fest der Zigeuner, die aus Frankreich und Spanien kommen, erst Ende Mai.

 

Die Zeitung schreibt:

 

Die traditionelle Zigeunerwallfahrt in der südfranzösischen Camargue zieht jedes Jahr am 24. Mai Tausende Pilger und Zuschauer an. Der kleine Ort Saintes-Maries wird dann zu einem riesigen Wohnwagenlager. Von der mittelalterlichen Festungskirche wird die Statue der Heiligen in einer Prozession bis zum Meer getragen. Auf dem Kirchplatz und in den Gassen herrscht eine Atmosphäre wie in einem Film von Emir Kusturica.

 

Donnerstag, 09.04 2015

Heute brauchen wir nur 150 km zurücklegen, um in der Carmargue den schönen Ort Saintes-Maries-de-la-Mer zu besuchen. Hier auf dem Campingplatz "Camping de la Brise" werden wir vorraussichtlich 2 oder Tage bleiben!

Der Campingplatz liegt direkt am Meer. Zu Fuß ist die kleine Stadt in ca. 15 Minuten bequem zu ereichen. Heute haben wir uns nur einen kleinen Eindruck verschafft und der war schon vielversprechend!

Das Dorf hat mehr als 30 km Strand, wobei sich die nächstgelegenen Strände entweder nur wenige Meter vom Zentrum entfernt befinden oder viele naturbelassene Strände, die aber einige Kilometern vom Zentrum entfernt sind.

 

 

Jetzt ist relaxen angesagt, denn morgen ist Markt im Städtchen, da müssen wir natürlich hin!

 

Freitag, 10.04.2015

 

 

Heute ist geplant, eine kleine Tour durch die Camargue zu geniessen.

Die kleine Tour heute durch die Camargue hat zu den weißen Pferden, den Stieren, den rosa Flamingos und einem typischen Dorf geführt.

Camargue-Pferde und –Stiere sind charakteristisch für diese Landschaft. Rund 1.500 Pferde leben hier noch in freier Wildbahn. Weiß sind sie nicht von Geburt an, sie werden mit dunklem Fell geboren und beginnen erst im Alter von vier, fünf Jahren sich hell zu verfärben. Schwarz und kräftig sind die Camargue Stiere, manche bringen es auf 400 – 500 Kilo. Typisch sind ihre wie Stimmgabeln geformten Hörnen. Der Stier ist die Attraktion bei den „Courses Camarguaise“ (unblutige Stierkämpfe der Camargue) Einige Stiere werden hier zu Legenden und die mit Leidenschaft erfüllten Anhänger stellen ihnen sogar Statuen auf.

 

Anschließend führt uns unsere Tour in das Städtchen mit seiner berühmten Kirche und den unzähligen, gut besuchten Straßencafes!

Von dem Dach der Wehrkirche „Notre-Dame-de-la Mer“ aus dem 12. Jahrhundert  hat man einen fantastischen Blick auf den Ort Saintes-Maries-de-la-Mer.  Diese Kirche ist eine der ältesten Wallfahrtsorte der Provence. Am 24. Mai findet hier die große Zigeunerwallfahrt statt. Dann wird die Statue der heiligen Sara, Schutzpatrone der Zigeuner in einer Prozession zum Meer getragen. Das ist auch ein buntes und folkloristisches Fest, das neben den wallfahrenden Sintis und Romas auch tausende von Zuschauern anzieht.

 

Samstag, 11.04.2015

Eigentlich wollten wir heute zigeunermäßig weiterziehen, aber wir haben uns entschlossen, noch einen Tag zu bleiben, denn es ist einfach schön hier!!

Die Arena von Saintes-Maries-de-la-Mer ist berühmt für ihre „Course Camarguaise“, den Stierkampf der Camargue! Da dieser Stierkampf unblutig ist, haben wir uns für heute Eintrittskarten gekauft.

 

Diese Stierkämpfe sind in ganz Südfrankreich polulär. Der  Unterschied zum spanischen  Stierkampf ist nicht das Ziel, den Stier zu erlegen, sondern hier versuchen mehrere in weiß gekleidete „Stierkämpfer“ die an den Hörnern befestigten Bänder mit der Hand zu erhaschen. Bester Stierkämpfer ist, wer die meisten Bändchen eingesammelt hat.  Die Technik besteht darin, sich dem Stier möglichst weit zu nähern, das Band zu entwenden, dann schnellmöglichst, vom Stier verfolgt, zu flüchten und über die Bande zu springen, um Schutz zu finden. Die Stiere bleiben unverletzt! Sie sind auch zierlicher als die spanischen Stiere, wodurch sie sehr flink und wendig sind, Wird der Stier langsam müde, wird er von einer speziell trainierten Kuh aus dem Ring geholt und er darf sich auf den Weiden der Camargue wieder erholen. 

 

Morgen früh geht es weiter, mal schauen wohin!

 

Sonntag, 12.04.2015

Saintes Maries de la Mer ist eine Reise wert. Wir werden bestimmt wiederkommen. Aber jetzt geht es erstmal ein kleines Stück Richtung Heimat! Ein letzter Blick noch auf die Flamingos, dann geht es auf die Autobahn Richtung Lyon.

Unser Tagesziel ist heute Bourg-en-Bresse. Aber meistens kommt es anders als man denkt! Die Autobahn ist fast leer, Manfred macht hinten im Bett ein Nickerchen (ich  weiß, das ist nicht erlaubt, aber…..), der Tempomat ist auf 110 km eingestellt, ich genieße die Landschaft und dann, ups, Bourg-en-Bresse ist vorbei! 

Alles kein Problem, wofür haben wir ein Wohnmobil und die Promobil App! Fahren wir eben nach Dole! Aber auf dem Stellplatz ist Kirmes. Zwischen den Schaustellern möchten wir nicht unbedingt stehen, also fahren wir auf dem Campingplatz „Camping du Pasquier“, der auch stadtnah ist.

Heute ist Sonntag und die Stadt ist wie ausgestorben. Ein kleiner Rundgang genügt, da legen wir uns doch lieber in die Sonne auf dem Campingplatz!!

 

 

Was man nicht so alles in der Sonne liegenden Position sichtet! 

Morgen hat uns Deutschland wieder! Geplant ist die schöne Stadt Freiburg zu besuchen.

Dienstag, 14.04.2015

 

Wir sind in Freiburg! Gerade rechtzeitig vor der Mittagsruhe haben wir es geschafft, den Campingplatz "Hirzberg" zu erreichen und somit noch einen schönen sonnigen Platz zu erwischen! Von hier aus sind es mit dem Fahrrad nur 1,2 km bis in die Innenstadt. 

An jedem Tag ist rund um den "Münster" der Münstermarkt mit seiner berühmten "Wurstbude". Wir gönnen uns heute "Merguez mit allem"! Was wir nicht wussten, diese Wurst ist so scharf, die raubte uns den Atem. 

 

 

Wie gut, dass es alle zwei Meter ein Lokal mit Wasser und Wein gibt! Sollte es ein nächstes Mal geben, werden wir die "Münsterwurst" bestellen, die haben wir vor drei Jahren auch schon gegessen.

Besondes charakteristisch für die Freiburger Altstadt sind die Bächle, die sich durch die ganze Innenstadt in einer Länge von 15,5 km schlängeln.

Einst dienten sie als Wasserversorgung und Schmutzwasserkanäle, um die Stadt sauber zu halten. Heute sorgt das Wasser für ein angenehmes Klima und laden an Sommertagen für ein Fußbad ein. Ausserdem ist es für die Kinder ein Vergnügen, kleine Holzboote, die man überall an den Verkaufsständen kaufen kann, durch diese Bächle zu ziehen. 

Mittwoch, 15.04.2015

Gestern hatten wir in einem Freiburger Biergarten einen netten Herrn mit am Tisch, der uns unter anderem fragte, ob wir schon auf dem Schauinsland gewesen sind. Er hat uns von diesem Berg, den man mit einer Seilbahn bezwingen kann, vorgeschwärmt. Dazu muss man erwähnen, der nette Herr ist ein türkischer Mitbürger aus Istanbul, der seit 5 Jahren in Freiburg lebt und arbeitet.

Mit einer Gipfelhöhe von 1.284 m gehört der Freiburger Schauinsland zu den schönsten Aussichtspunkten und Ausflugszielen. Bei gutem Wetter und das hatten wir heute, haben wir einen fazinierenden Ausblick über Freiburg, den Kaiserstuhl bis zu den Vogesen. 

Die Schauinslandbahn ist die längste Seilbahn nach dem Umlaufprinzip Deutschlands. Die Seilbahn überwindet auf einer Länge von 3.600 m einen Höhenunterschied von 746 m.

Morgen geht es weiter Richtung Karlsruhe!

Donnerstag, 16.04.2015

 

Heute sind wir mit Freunden verabredet, die hier in Rheinstetten wohnen! Nach einem gemütlichen Brauhausbesuch, einer ruhigen Nacht, ziehen wir weiter! 

Freitag, 17.04.2015

Es zieht uns nach Sankt Martin in der Pfalz. Dieser kleine Luftkurort ist der einzigste Ort in Deutschland, der den Namen des Heiligen trägt. Im historischen Ortskern findet man viele liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser. Sankt Martin wurde schon zum wiederholten Male zum schönsten Winzerdorf an der Deutschen Weinstraße gekürt und gehört zu den Ausstellungsstücken der EXPO 2000. Dieses schöne Fleckchen Erde hat nur ca. 1.900 Einwohner, dafür aber 31 Wirtshäuser (nicht mitgezählt, die vielen kleinen Straußwirtschaften). 

 

Unser Stellplatz für die nächsten zwei Nächte liegt in den Weinbergen auf dem Weingut der Familie Schreieck. 

Samstag, 18.04.2015

Heute ist ein guter Tag zum relaxen, lesen, kleine Weinprobe im Weingut Schreieck und ein Gericht auszuprobieren! Saumagen! Keine Vorstellung, wie Helmut Kohls Lieblingsgericht aussieht und schmeckt. Jetzt sind wir schlauer.

 

 

Es schmeckt, aber es wird nicht unser Leibgericht!

Da alle Plätze in der kleinen Gaststätte belegt waren, haben wir uns zu einem Ehepaar mit an den Tisch gesetzt. Die beiden waren sehr gespannt, wie der Saumagen wohl aussieht und ob er auch schmeckt! Die beiden haben sich lieber frischen Spargel bestellt.

Wie der Zufall es will, treffen wir die beiden in einer Straußwirtschaft wieder. Es wird ein langer Abend mit Grauburgunder und interessanten Gespächen. Edith und Walter, der Abend war super, bestimmt sieht man sich irgendwann und irgendwo mal wieder!

Ach ja, und danke für den netten Gästebucheintrag!!

Sonntag, 19.04.2015

Gut geschlafen, gut gefrühstückt, guten Wein gebunkert, 170 km weiter und wir sind in Traben Trarbach.

 

 

Traben Trarbach hat einen wunderschönen StellplatzEr liegt direkt an der Mosel. Bis zur Innenstadt sind es 1,5 km, mit dem E-Bike kein Problem ;-)

Dienstag, 21.04.2015

So langsam wird es Zeit, nach Hause zu kommen, meint unser Enkel Elias! Aber wie bei fast jeder Reise, die mal endet, geniessen wir einen Abschluß in Koblenz!

 

 

4 Wochen waren wir unterwegs,

2.500 km gefahren, viel gesehen, nette Menschen kennengelernt, neue Stellplätze angefahren, viel gelesen.........! Aber irgendwann zieht es uns doch nach Hause!

Donnerstag, 23.04.2015

 

Wir sind zu Hause! Aber wie heißt es doch so schön:

 

"Nach der Reise ist vor der Reise"

 

 

 

 

nach oben